Idylle am Höglwörther See–Relaxen am Mittersee


Hallo ihr Lieben,

den schönen Tag nutzten wir wieder einmal für eine Ausfahrt. Da uns das Radfahren heute zu anstrengend erschien, wollten wir uns nur an einem See die Füße vertreten und dann auf den mitgenommenen Lieben relaxen.

Für den Spaziergang wählte ich den Höglwörther See aus. Durch Zufall stieß ich heute morgen im Web auf den See. Obwohl mir die Ecke Bayerns rund um Bad Reichenhall bekannt ist, war mir der See und das dazugehörende Kloster vollkommen fremd.

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Um den See führt ein schöner Spazierweg, den man leicht in einer halben Stunde bewältigen kann. Dieser Weg ist recht eben mit nur geringen Steigungen und hat eine schöne Breite. Er ist auch gut für Familien mit Kinderwagen geeignet und auch Rollstuhlfahrer in Begleitung können die ein oder andere Steigung gut meistern. Sehr angenehm war auch, dass der Weg zu 2/3 durch den Wald führt und so für angenehme Temperaturen sorgt. An dem See gab es auch die Möglichkeit zu baden, allerdings muss man die Badesachen schon eine gewisse Strecke tragen, weil der Parkplatz etwas weiter weg ist.

Wir entschieden uns nur für den Spaziergang um den See, das reichte uns erst mal.

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Ein guter Teil der Seefläche ist mit Seerosen bedeckt, die Blüte hat aber noch nicht richtig eingesetzt. Im Moment bedecken nur Blätter einen Großteil der Fläche. In den Klostergarten und in die Kirche hat man freien Zutritt und es rundet den Spaziergang um den idyllischen Höglwörther See ab.

Da auf den Landstraßen heute nicht allzu viel los war (die Blechkolonne stand auf der Autobahn Salzburg-München Smiley), war das Fahren schön entspannt. Von Höglwörth fuhren wir dann weiter nach Oberteisendorf. Dort bogen wir nach links ab und fuhren über die enge Teisendorfer Straße durch das schöne Tal nach Neukirchen, Richtung Siegsdorf und weiter nach Ruhpolding.

Zwischen Ruhpolding und Reith im Winkel entlang der Deutschen Alpenstraße liegt dann das Dreiseengebiet. Für unsere Relaxpause wählten wir den Mittersee aus.

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Kommt man hier hin, meint man abseits jeglicher Zivilisation zu sein, denn es ist so schön ruhig, es gibt keine Buden oder Häuser. Natürlich wahren zahlreiche Leute am See, allerdings ist die Fläche so riesen groß, dass es sich anfühlt als währe man (fast) allein.

Der See ist nicht sehr tief, es gibt aber auch keine Aufsicht an dem Gewässer, jeder ist für sich selber Verantwortlich!

Nach zwei Stunden Sonne, lesen und power napping kutschierte ich uns dann wieder in heimische Gefilde, mit Zwischenstopp für ein köstliches Eis in Reith im WinkelLaut lachen.

Tipp: Wer auf der Autobahn Salzburg-München unterwegs ist, sollte sich mal die Zeit nehmen und diese bei Bad Reichenhall verlassen, zum Kloster Höglwörth fahren, eine Runde um den See spazieren und dann erst die Weiterfahrt antreten. Bei Siegsdorf kann man ganz bequem wieder auf die Autobahn fahren.

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